Die Stille pflegen und so Raum für den anderen und für das Zuhören schaffen. Einfach aus Gebet und Arbeit leben, in Gemeinschaft und Brüderlichkeit. Diese Grundsätze werden in der Abbaye du Val-Dieu seit ihren Ursprüngen gepflegt. Nach dem Weggang der Zisterziensermönche im Jahr 2001 gründete sich eine Vereinigung von Gläubigen aus der Umgebung, um ein Gemeinschaftsleben fortzuführen, das von der zisterziensischen Spiritualität inspiriert und im Evangelium verwurzelt ist.
Die Christliche Gemeinschaft von Val-Dieu ist eine vom Bistum Lüttich anerkannte Vereinigung von Gläubigen und steht in Verbindung mit den Zisterziensermönchen der Abtei Lérins (Côte d'Azur). Die Gemeinschaft organisiert Gebetszeiten, die allen offenstehen, sowie spirituelle Aktivitäten und Freiwilligenarbeit, um den Empfang in der Abbaye du Val-Dieu aufrechtzuerhalten, insbesondere durch die Pflege des Parks und der Abteiräume.
Erleben Sie eine Gebetszeit mit der Christlichen Gemeinschaft von Val-Dieu. Es sind stärkende Momente der Stille, der Innenschau und der Offenheit für andere und für Gott. Die Gebetszeiten der Abbaye du Val-Dieu werden auf Französisch gefeiert und sind für alle über den Eingang der Basilika zugänglich.
7h30
Laudes-Tests
18h-18h40
Vesper + Eucharistiefeier
18h40-19h15
Lectio Divina
7h30
Laudes
17h15-18h
Anbetung
18h-18h40
Vesper + Eucharistiefeier
7h30
Laudes
18h-18h40
Vesper + Eucharistiefeier
7h30
Laudes
18h-18h40
Vesper + Eucharistiefeier
20h00
Gebetsversammlung
7h30
Laudes
17h15-18h
Anbetung
18h-18h40
Vesper + Eucharistiefeier
8h
Laudes
18h-18h40
Vesper
8h30
Laudes
11h-12h
Eucharistie
16h-16h15
Segen
16h15-16h40
Vesper
Die Zisterziensermönche von Val-Dieu führten ein einfaches Leben, geprägt von Gebet, Arbeit und brüderlichem Zusammenleben. Ihr Tag folgte streng der Liturgie der Stunden, von den Matutin vor Tagesanbruch bis zur Komplet am Abend. Zwischen den Gebetszeiten arbeiteten sie auf den Feldern, in den Werkstätten oder an der Instandhaltung des Klosters. Die Mahlzeiten wurden gemeinsam im Refektorium eingenommen, oft in Stille, während ein Mönch eine geistliche Lesung hielt.
Am Ende des 11. Jahrhunderts wollten benediktinische Mönche im Zuge der gregorianischen Reform zu den Quellen ihrer Tradition zurückkehren. Im Jahr 1098 verließen sie ihr Kloster in Molesme mit ihrem Abt, dem heiligen Robert, um die Abtei Cîteaux in der Nähe von Dijon zu gründen. Sie begründeten einen Orden, der sich rasch in ganz Europa verbreitete. Durch ein Gebetsleben, das von Armut, Einfachheit und der Trennung von der Welt geprägt war, suchten die Zisterziensermönche den reinen Geist der Regel des heiligen Benedikt wiederzufinden. Dieser Geist inspirierte die Gründung der Abbaye du Val-Dieu.
Von Samstag, dem 27. Juni, bis Sonntag, dem 28. Fortlaufende Lesung ausgewählter Bücher der Bibel Gebet mit der Gemeinschaft…
16 Mars 2026
Von MONTAG bis FREITAG: Heilige Messe und Vesper um 18:00 Uhr (außer samstags)
21 Janvier 2021
Herzlich willkommen an alle, die gemeinsam mit der „Christlichen Gemeinschaft von Val-Dieu“ eine Zeit des Gebets verbringen möchten. (Um zu den Gottesdiensten zu gelangen, folgen Sie bitte der Beschilderung ab der Basilika.)
08 Juin 2020
L'écoute de Dieu passe aussi par la fréquentation des « trésors cachés » de toute la tradition chrétienne et du monachisme (les écrits des Pères de l'Église, des Pères cisterciens et des auteurs chrétiens). Ces trésors du christianisme ouvrent des chemins de conversion et de réconciliation. En se mettant à l'école de la miséricorde , l'être tout entier avec ses pauvretés, ses limites accepte de se laisser sauver par le Christ ! Il n'y a pas de communion sans conversion et celle-ci est nécessairement le fruit de la Croix du Christ et de l'action de l'Esprit Saint dans chaque personne ainsi que dans la Communauté.
Marcher ensemble, plutôt qu'individuellement, à la suite du Christ est une grâce d'Église. Notre famille de la Congrégation Cistercienne de l'Immaculée Conception (CCIC) de l'Abbaye de Lérins est un soutien dans cette démarche. Les nombreux échanges (retraites, séjours, correspondances…) sont de réelles « visitations » qui nous font goûter cette grâce communautaire. Vivre en Communauté ! Chacun à son rythme, sans aucun doute, chacun avec son histoire unique et irremplaçable, mais …ensemble !